Märchen

Aladin und die Wunderlampe

In einer Fassung für das Anhaltische Theater von Jürg Schlachter

Premiere 18. November 2017, 16 Uhr

Ein mächtiger Dschinn und ein böser Zauberer, eine schöne Prinzessin und ein glücklicher Held – Aladin und die Wunder­lampe bringt alles mit, was man für ein richtiges Märchen braucht. Die Geschichte wurde von dem französischen Übersetzer Antoine Galland der Sammlung Märchen aus 1001 Nacht hinzugefügt und erzählt von Aladin, einem armen Tunichtgut, der eines Tages den Weg eines mächtigen Magiers kreuzt. Für ihn soll er aus einer verwunschenen Höhle eine Lampe holen, die ihrem Besitzer große Macht verleiht: Man muss nur seine Hand an ihr reiben, um einen Dschinn heraufzubeschwören, der einem jeden Wunsch erfüllen kann. Aladin gelangt unverhofft in den Besitz dieser Wunderlampe, was seinem Leben eine völlig neue Wendung verleiht. Dies bleibt natürlich nicht unbemerkt, und vor allem der böse Zauberer setzt alles daran, die Lampe mit Hilfe von Magie und List in seine Hände zu bekommen.

Die Abenteuer des jungen Mannes, der am Ende das Böse besiegt und die Tochter des Sultans für sich gewinnt, haben zahlreiche Verfilmungen inspiriert. Sie sind als Musical ebenso erfolgreich wie als Ballett und Oper, es gibt Brett- und Computerspiele – und natürlich sind sie bestens geeignet, das Publikum des Anhaltischen Theaters Dessau zu begeistern. Generalintendant Johannes Weigand wird dabei den Zauber des Orients beschwören, um eine Geschichte voller Überraschungen und Poesie zu erzählen. Die kleinen und großen Zuschauer dürfen staunen und mitfiebern, wie es sich für ein Weihnachtsmärchen gehört.



Inszenierung Johannes Weigand
Bühne Moritz Nitsche
Kostüme Katja Schröpfer
MusikAli N. Askin
DramaturgieAlmut Fischer, Raphaela Groh

AladinRoman Weltzien
Dschin/WächterStephan Korves
Mutter/Königin der DunkelheitKerstin Schweers
Zauberer/WesirAndreas Hammer
Sultan/RatteDirk S. Greis
Prinzessin/BäuerinMarie Thérèse Albrecht