Die in Kasachstan geborene Margarita Wiesner studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Davor hatte sie bereits an der Technischen Universität Dresden Slavistik und Angewandte Linguistik studiert.

Während ihres letzten Studienjahres an der Stuttgarter Schauspielschule verstärkte Margarita Wiesner als Elevin in der Spielzeit 2010/11 das Ensemble des Landestheaters Tübingen und war dabei unter anderem als Clarice in DER DIENER ZWEIER HERREN (Regie: Michael Helle), als Leni in DER JÜNGSTE TAG (Regie: Ralf Siebelt), sowie als Mascha in GESPRÄCHE MIT ASTRONAUTEN (Regie: Marion Schneider-Bast) zu sehen, wofür sie von der Fachzeitschrift »Theater heute« als beste Nachwuchsschauspielerin des Jahres 2011 nominiert wurde.

Nach Abschluss ihres Schauspielstudiums trat Margarita Wiesner zur Spielzeit 2011/12 ihr erstes Festengagement an der Württembergischen Landesbühne Esslingen an, wo sie u.a. die Recha in NATHAN DER WEISE (Regie: Manuel Soubeyrand) und Margaret in VIEL LÄRM UM NICHTS (Tilo Esche) spielte. 2013 wechselte sie wieder ans LTT. Dort war sie u.a. die Elizaveta Bam im gleichnamigen Stück (Regie: Christian Weise), Miranda im STURM (Regie: Simone Sterr) und die Mascha in Tschechows MÖWE (Regie: Ralf Siebelt).

Seit der Spielzeit 2014/15 arbeitet sie freischaffend. Zu ihren wichtigen Arbeiten in dieser Zeit zählen LETZTE RÄUME (Regie: Christof Küster) und FLUCHT-UCIECZKA (Regie: Jens-Erwin Siemssen).

Als Baghira im DSCHUNGELBUCH gastiert sie erstmalig am Anhaltischen Theater Dessau.

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