222. Spielzeit 2016/17

Lustspiel

Mirandolina 

(La locandiera)

von Carlo Goldoni
In einer Neufassung von Rosmarie Vogtenhuber
basierend auf der Übersetzung von Justus H. Saal

Wiederaufnahme 16. Juni 2017, 19.30 Uhr (Wörlitz/Felseninsel Stein)

»Wenn ich alle geheiratet hätte, die mich hätten haben wollen, hätte ich jetzt einen Herrenharem!« In Goldonis Meisterkomödie La locandiera aus dem Jahre 1753 konkurrieren gleich mehrere Männer um die Gunst der schönen Wirtin Mirandolina. Doch die ist nicht nur schön, sondern auch klug. Sie spielt mit ihnen und hat sich außerdem zum Ziel gesetzt, ausgerechnet den Ritter von Rippafrata von seinem notorischen Frauenhass zu kurieren …

Mit Carlo Goldonis Komödie setzt das Anhaltische Theater seine erfolgreiche Sommerbespielung der Wörlitzer Felseninsel »Stein« fort – nach der erfolgreichen Premiere 2016 steht die turbulente Komödie auch 2017 wieder auf dem Spielplan.



Das Besondere

Genießen Sie in der magischen Atmosphäre der Inselgrotten ein Vier-Gänge-Menü inkl. Wein und Mineralwasser. Buchbar zu folgenden Abendveranstaltungen: 16., 17., 23. und 24. Juni 2017.
(Treffpunkt an der Insel »Stein« jeweils 17.30 Uhr, also 2 Stunden vor Beginn der Vorstellung)

Preis inkl. Menü: 83,- Euro pro Person

Wir empfehlen in der Erdmannsdorffstraße zu parken. Es stehen keine Parkplätze an der Insel »Stein« zur Verfügung!




Regie Rosmarie Vogtenhuber
Mitarbeit Regie Johannes Weigand
Bühne und KostümeBianca Fladerer
Regieassistenz, Soufflage und AbendspielleitungInes Reinhard
DramaturgieSabeth Braun

Mirandolina, GastwirtinIlli Oehlmann
Der Ritter von RippafrattaDirk S. Greis
Der Marquis von ForlipopoliGerald Fiedler
Der Graf von AlbafioritaSven Brormann
Fabrizio, Kellner im GasthofBoris Malré
Dejanira, Schauspielerin und Besitzerin einer kleinen BühneBarbara Fressner
Hortensia, ihre CompagnioninChristel Ortmann/Silke Wallstein
MusikerTimo Klöckner, Philipp Rohmer

Pressestimmen


„Witzig ist, wie Goldoni diesen Typen durch Sprache Leben einhaucht! Fast so witzig ist, was die Dramaturgie und Regie in Figurenführung daraus machen und das Ensemble durch seinen schmerzlosen Klamauk. Hörenswert ist das Duett der beiden eingebildeten Nebenbuhler über die Vorzüge der Geliebten, das in einem der Leibesfülle wegen grotesken Handstand des kleinen, dicken Reichen (herrlich von der Maske verwandelt: Sebastian Müller-Stahl) und einem absurden Sängerstreit über den Schlusston gipfelt."

Mitteldeutsche Zeitung, 15.06.2016