222. Spielzeit 2016/17

Sven Brormann, 1973 im Münsterland geboren, studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart (1998-2001) und wechselte nach seinem Anfangsengagement am Ulmer Theater an das Stadttheater Hildesheim, wo er bis 2007 im Ensemble war. Anschließend arbeitete er sieben Jahre freischaffend an verschiedenen Stadt- und Staatstheatern (u.a. Oldenburg, Braunschweig, Celle, Wilhelmshaven), in Produktionen der freien Szene (u.a. Theater Strahl, bat Berlin, vierhuff theaterproduktionen, Theater Plan B Hamburg/Hildesheim) und bei Film und Fernsehen. Von 2014 bis 2016 folgte ein Festengagement an der Landesbühne Niedersachsen Nord in Wilhelmshaven, anschließend ein Gastengagement am Theater Regensburg. Er arbeitete unter anderem mit Eva Lange, Maria-Elena Hackbarth, Anne Später, Nina Pichler, Gabriele Gysi, Tatjana Rese, Katja Fillmann, Franz Burkhard, Jan Steinbach, Gero Vierhuff u.v.a. Wichtige Rollen bisher waren u.a. der Tempelherr (Nathan der Weise), Hagen Tronje (Nibelungen), Christian (Das Fest), Dr. Stockmann (Ein Volksfeind), Ferdinand (Kabale und Liebe), Estragon (Warten auf Godot), Danny (Waisen), Kreon (Antigone) und die Solo-Stücke Die Wanze und Novecento. Seit Januar 2017 gehört er zum Schauspielensemble des Anhaltischen Theaters. Seinen Einstand gibt er als Nathan in Ulrich Hubs Jugendstück Nathans Kinder.

Homepage: www.svenbrormann.de