Tim Egloff wurde in Hamburg geboren. Nach seinem Schauspielstudium in München ging er 2001 als festes Ensemblemitglied ans Düsseldorfer Schauspielhaus, von 2006 bis 2010 spielte er im Ensemble des Nationaltheater Mannheim.
Er arbeitete u.a. mit den Regisseuren Jürgen Gosch, Burkhard C. Kosminski, Anna Badora, Michael Simon, Florian Fiedler, Cilli Drexel, René Pollesch und Gesine Danckwart.
Seit 2010 ist er in erster Linie als Regisseur tätig, u.a. in Mannheim, Berlin, Schwerin, Göttingen, Frankfurt a.M., Bremerhaven, Hannover und St.Pölten. Zu seinen Inszenierungen gehören u.a. die Uraufführungen Vereinte Nationen von Clemens Setz, Phantom (Ein Spiel) von Lutz Hübner/Sarah Nemitz, sowie Tankred Dorsts Merlin oder das wüste Land, Tracy Letts' Eine Familie, Ibsens Peer Gynt, Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horvàth.
Die Inszenierung der Uraufführung von Clemens Setz' Vereinte Nationen am Nationaltheater Mannheim wurde zu den 42. Mülheimer Theatertagen 2017 eingeladen.